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Bericht vom Samstag in Oschersleben
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Am Rennwochenende im Mai 2010, im Grimmener Hexenkessel, gewann Marco Bahls in der Allradklasse einen VIP - Gutschein für 2 Personen zur Teilnahme an der WTCC 2010 in Oschersleben. Lange hat er überlegt, ob er überhaupt hinfahren soll, denn ebenfalls am selben Wochenende wurde in Grimmen das letzte Rennwochenende gestartet und auch der Kesselcup ausgetragen. Erst im Juli entschied sich Marco für Oschersleben und diese Entscheidung war absolut richtig, wenn auch schweren Herzens, aber Marco und seine Frau Anke haben nichts bereut.
Ein einmaliges Erlebnis. Das Team von MONROE, welches dieses Preis sponsorte, hat uns am Samstag herzlich empfangen. Herr Dargel ( Gebietsverkaufsleiter von Tenneco ) hielt mit uns ein kleines Pläuschchen, informierte uns über einen Ablaufplan fürs Wochenende, über Events die wir nicht versäumen dürfen und wünschte uns viel Spass bei der WTCC. So ein Event war z.B. das Renntaxi von MONROE, kurze Frage: " Wollt ihr mitfahren? ", dann pünktlich um 18 Uhr im MONROE- Zelt. Sicherlich haben wir uns das nicht entgehenlassen und waren sehr gespannt, was uns erwartet.
Bis dahin haben wir soviele Eindrücke geschluckt vom Fahrerlager, von den Autos ( Formel 2, Maserati, Minis und Fahrzeuge der WTCC ). Nicht nur Autos, nein auch Prominente. Reifen, breit, breiter, noch breiter. Kurz gesagt, man muß es einfach gesehen haben. Reibungslose Startaufstellungen, jede Klasse mit " 20000 " Ersatzreifen, Werkstattwagen und " 40000" Mechaniker.
Absolut geil! Die Zeit verging wie im Fluge und wir waren nun sehr aufgeregt. Was erwartet uns wohl beim Renntaxi. Das Monroeteam war sehr gespannt, wer denn fahren würde und im Gespräch heraus erfuhren wir, welche Erlebnisse das Team schon hatte. Uns wurde immer schlechter und als der Fahrer bekannt wurde, war auch dem Monroeteam schlecht. TiagoMonteiro hieß der Fahrer, ein absoluter Draufgänger, kurz zuvor hat man sein zerlegtes Auto in die Boxengasse geschoben. Na dann, lassen wir uns überraschen. Die Männer waren alle sehr nett und ließen Anke als einzigste Frau den Vortritt. Der Monteiro war auch sehr nett und fragte mit Handzeichen ( Daumen hoch ) nach der ersten Runde, alles in Ordnung? und fuhr gleich die zweite Runde. Ein Hammererlebnis, aber nicht für Marco, schlechter Beifahrer, aber wer guckt auch schon bei den Geschwindigkeiten aufs Tacho. 205 km, geschätzte 10m vor der Schiekane ( 90 Grad Schiekane ). Raus aus dem Auto ging es ja noch, doch dann mußte sich der Gute erstmal setzen, nein er ließ sich nicht alles nochmal durch den Kopf gehen. Am Ende des Abends fuhren wir gemeinsam ins Hotel und ließen den Abend ruhig beim Buffet und Gläschen Wein ausklingen.
MfG Eure Anke
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